mianki.Gallery Berlin
mianki & friends – Gruppenausstellung
Ausstellung vom 12. Juli bis 24. August 2019

mianki & friends – Gruppenausstellung

mianki & friends – Gruppenausstellung

Ausstellung vom 12. Juli bis 24. August 2019

mianki & friends

Zeichnungen, Malerei, Objekte, Skulptur, Plastik, Textilkunst, Duft-Kunstwerke

 

HALFA, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel,

Ev Pommer, Jens Rausch, Nike Schroeder, Constanze Vogt


Ausstellung

vom 12. Juli bis 24. August 2019

Vernissage

am Donnerstag, 11. Juli 2019

Werkseinführungen um 19.30 und 21.00 Uhr


Mit der neuen Ausstellungsserie mianki & friends zeigen wir ab Sommer 2019 einmal im Jahr die Künstlerinnen und Künstler der Galerie, welche in dem jeweiligen Ausstellungsjahr nicht mit einer Einzelausstellung vertreten sind. Dazu laden wir zwei bis drei Gastkünstlerinnen und -künstler ein, die uns an anderen Orten aufgefallen sind. Damit schaffen wir die Möglichkeit Neues zu entdecken und gleichzeitig an den aktuellen Entwicklungen unsere Künstlerinnen und Künstler teil zu haben. Freuen Sie sich auf die einzelnen Positionen und auf den Dialog in der Gegenüberstellung mit der jeweils anderen.


Die von der mianki.Gallery vertretenen Künstlerinnen und Künstler, sowie unsere Gäste, lassen sich nicht auf „einen Nenner bringen“. Wie auch, bei Schaffenden, die sich gerade durch ihre Innovationskraft auszeichnen! Folglich ist auch das Galerieprogramm ein beständiges Weiter.


Und doch verbindet die Künstler eine Auseinandersetzung insbesondere mit Raum und Räumlichkeit. Ertasten und greifen aus dem Rahmen, lösen von der Wand, zeichnen in den Raum hinein. Licht umwerben, stellen. Raumillusionen werfen.


Die Wahl besonderer Materialien unterstützt die Inszenierung von Raum, ermöglicht ungewöhnliches Spiel mit Raum durch Reflexion. Dabei geht es den Künstlern weniger darum, die Ungewöhnlichkeit des Werkstoffs zu zelebrieren. Vielmehr ist es die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Heißkleber, Beton, Nähseide, Laub, Duftmolekülen oder Licht, die eine ungewöhnliche Wahrnehmung des umschlossenen Raums oder des geschaffenen Objekts erlaubt.


Außergewöhnliche Materialität verdichten die Künstler an (selten flachen) Oberflächen. Der Verdichtungsprozess folgt dabei häufig klassischen Techniken, der Malerei, der Zeichnung, der Plastik, der Fotografie.


Die Techniken sind jedoch ins Zeitgenössische geholt: die Zeichnung bekommt plötzlich eine räumliche Struktur, die monochromen Scherenschnitte entpuppen sich als Laub, die Stoffbahn, auf die das Werk gemalt ist, ist bei näherem Hinschauen ebenfalls gemalt, die Fotografie wird zur Malerei, jedoch gemalt mit Licht statt Farbe.


Illusion und Reflexion. Die Künstler verführen, vielleicht gerade durch die Kombination von geübten Techniken und außergewöhnlichen Materialien. Sie locken Blicke hinein in die Vielschichtigkeiten ihres Werks, in seine Komplexitäten. Blicke lernen dabei Fühlen. Das Werk erschließt sich in der Emotion.


Künstlerportraits

HALFA

Ulrich Haug

Claudia Kallscheuer

Christophe Laudamiel

Ev Pommer

Jens Rausch

Nike Schroeder

Constanze Vogt

Virtueller 3D-Ausstellungsrundgang

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